| Titel | Gut Wulfshagenerhütten |
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| Laufzeit | nach 1618-1882 |
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| Geschichte des Bestandsbildners | Das Gut liegt unweit von Gettorf und dem Gut Wulfshagen. Beide Güter zählten zur bis 1868 bestehenden Eckernförder Harde und zum bis 1853 bestehenden Dänischwohlder Güterdistrikt. Heute sind sie Teil der Gemeinde Tüttendorf im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Vorgänger des Gutes soll ein Dorf mit einer Glashütte gewesen sein. So wird der Name Wulfshagenerhütten erklärlich, dessen erster Teil eine Unterscheidung vom Gut Hütten in den Hüttener Bergen ermöglicht. |
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| Bestandsgeschichte | Die Protokollüberlieferung wurde 1952 vom Amtsgericht Gettorf an das Landesarchiv abgegeben. Weitere Archivalien kamen 1999 vom Landeshauptarchiv Schwerin und 2004 über die Heimatgemeinschaft Eckernförde hinzu. |
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| Enthält | Schuld- und Pfandprotokolle sowie Kontrakte ab 1796; Gerichtsprotokolle ab 1838. |
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| Korrespondierende Archivalien | Für die Erforschung der Geschichte des Gutes Wulfshagenerhütten sind außerdem vor allem Abt. 15 (siehe Bestandsgruppe "Schleswig-Holstein insgesamt"), Abt. 172 (siehe Bestandsgruppe "Herzogtum Schleswig") sowie Abt. 126.25, Abt. 189, Abt. 190 und Abt. 199 einschlägig. |
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| Umfang in lfd. M. | 0,5 |
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| Zusatzinformationen | Zitierweise: Sigle des Landesarchivs, Abteilungsbezeichnung und laufende Nummer, also zum Beispiel LASH Abt. 195.85 Nr. 1639 |
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Quelle: https://arcinsys.schleswig-holstein.de/arcinsys/detailAction?detailid=b1034
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