Ein Suchfeld — Archiv-Datenbanken: Arcinsys (Hessen, Niedersachsen+Bremen, Schleswig-Holstein+MV), Kalliope, Matricula, Deutsche Digitale Bibliothek, DNB, ZDB, Internet Archive, Bildindex (Foto Marburg)
| Titel | Korrespondenz vorwiegend der 1930er Jahre |
|---|---|
| Laufzeit | 1920-1940 |
| Alte Archivsignatur | N-Schoenwerk C-6 |
| Enthält | Diese Briefe befanden sich sämtlich in einem Aktenordner mit der Aufschrift "Korrespondenz betr. Wetzlarer Geschichte". Sie decken vor allem den Zeitraum der Jahre 1929 bis 1937 ab, auch wenn einige jüngere und vor allem ältere Briefe (ab 1920) enthalten sind. Enthalten sind folgende Brief und Korrespondenzen: - Empfangsbestätigung bzw. Dankschreiben für den Erhalt des zweiten Bandes der Wetzlarer Geschichtsquellen "Das Wetzlarer Nekrologium. Register" (6 Schreiben). - 1 Veranstaltungsplan zu einem Lehrgang für Fortbildungsschullehrerinnen (siehe hierzu auch Signatur N-Schoenwerk B-6). - mit Julius Battes (1894-1974, Oberstudiendirektor in Siegburg, geb. in Wetzlar): Battes äußert sich zum Nekrologium und Problemen mit Fritz Luckhard (1 Brief) - mit Friedrich Bill: Anfrage Bills wegen eines Dissertationsthemas zur neuzeitlichen Geschichte Wetzlars (3 Briefe). - mit einem K.Fix: Anfrage von Fix zur Geschichte einer Familie Schoeler (2 Postkarten) - mit Wilhelm Flores (Rechtsanwalt aus Betzdorf): genealogische Nachfrage zu einem Jakob Schütz (2 Briefe). - mit einem A. Gerhardt: Anfrage, ob ein Beitrag von ihm von Interesse für die Wetzlarer Heimathefte wäre (1 Brief) - mit Heinrich Gloël (1855-1940, Professor, Lehrer): die Korrespondenz zwischen Gloël und Schoenwerk behandelt viele Themen, darunter auch den Streit Schoenwerks Ende der 20er Jahre mit Carl Metz (63 Briefe). - mit Friedrich Himmelreich (1863-1943, Oberpfarrer in Braunfels): Zusendung von Informationen über Kalsmunt durch Himmelreich (1 Postkarte). - mit einem K. Hübner: Bitte um Zusendung des Aufsatzes zum Marienstift in "Lieb Heimatland" von 1935. - mit Karl Interthal (1898-1967, Historiker, Buchhändler aus Wetzlar): Besprechungen von Interthals Dissertation zur "Reichsvogtei Wetzlar" (5 Briefe). - mit Paul Köhler (1883-1954, Oberstudienrat, seit 1927 Leiter des Historischen Archivs): Zwei Benachrichtigungen zu Archivnutzungsanfragen Schoenwerks (zwei Postkarten). - mit Fritz Luckhard (1878-1965, Lehrer in Wetzlar, Schuldirektor in Kassel): Zu diversen Themen, vor allem Herausgabe des Registers zum Nekrologium. (24 Briefe). - mit Sebastian Merkle (1862-1945, Professor für Kirchengeschichte in Wetzlar): Anfrage an Merkle während des Streits mit Carl Metz 1929 (2 Briefe). - mit Carl Metz (1861-1941, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Leitz, Heimatforscher): Korrespondenz über einige von dessen Forschungsaspekten (3 Briefe). - mit Wolf-Eberhard Podszeck (Student aus Gießen): Anfrage wegen des Dissertationsthemas von Podszeck. Er ging auf einen der Vorschläge von Schoenwerk ein und veröffentlichte 1938 die Dissertation "Kloster Altenberg - der Abwehrkampf eines reichsunmittelbaren Klosters in der Neuzeit" (4 Briefe). - Kritik an einer Arbeit von E. Rosenkranz: dieser Rosenkranz hatte eine Arbeit zum Thema "Personen- und Familiennamen von Wetzlar und Umgebung" verfasst. Es gibt keine Hinweise darauf, dass diese tatsächlich publiziert wurde. Schoenwerk verfasste eine Kritik und Korrektur des Manuskripts; aber auch der Empfänger des Schreibens ist nicht bekannt. - mit der Druckerei Scharfe: Thema sind vor allem Besprechung der bei Scharfes veröffentlichten Bücher durch Schoenwerk. - mit Meinhard Sponheimer, Archivrat in Wiesbaden: Anfrage zu dessen Arbeit am Wetzlarer Urkundenbuch, 2. Band (3 Briefe). - mit Karl Friedrich Schieferstein (Pfarrer in Nauborn, 1874-1959): Dank für die Arbeit Schoenwerks am Nekrologium (1 Brief). - mit Heinrich Staadt (Antiquariat in Wiesbaden): Liste mit verfügbaren "Annalen des Vereins für nassauische Alterthumskunde" (1 Brief). - mit Albert Stàra (Pfarrer in der Tschechoslowakei): zu Sagen um die Prämonstratenserklöstern Altenberg und Dorlar (6 Briefe). - mit Gottlieb Trauthig (Historiker, Journalist): Auseinandersetzung über Schoenwerks Rezension zu Trauthigs Dissertation "Die Reichsstadt Wetzlar zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges" (4 Briefe). - mit Friedrich Uhlhorn (1894-1978, Historiker und Archivar in Marburg): zu den Quelleneditionen des Nekrologiums (6 Briefe) - mit Hermann Veltman (1837-1924; Archivar in Wetzlar): Austausch diverser Bücher und Quellen, 1920 (1 Brief). - mit der Buchdruckerei Waldschmidt: zu Redaktion und Druck des zweiten Bandes der Wetzlarer Geschichtsquellen, 1936 - mit dem "Wetzlarer Anzeiger": Abdruck diverser Artikel; Beilegung des Streits zwischen Schoenwerk und der Zeitung (6 Briefe). |
| Darin auch | 1 Broschüre: Ergebnisse und Erlebnisse in der Wetzlarer Römerforschung 1933-34 von Carl Metz |
Quelle: Original-Eintrag im Arcinsys · 🖨️ Druckansicht · ⭐️ Merken