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Sütterlin & alte Handschrift lesen — mit KI-Unterstützung

Warum alte Kirchenbücher nicht in der Suche auftauchen

Handschriftliche Einträge vor ca. 1900 sind in deutscher Kurrentschrift bzw. Sütterlin geschrieben und nicht volltextindiziert — die Suche findet nur transkribierte Regesten und gedruckte Findbücher. Wer die Schrift lesen kann, findet in den Digitalisaten oft genau das, was die Suche überspringt.

Sütterlin lernen (kostenlos)

Automatisch transkribieren mit Transkribus (KI)

Transkribus ist eine KI-Plattform der READ-Coop: gescannte Seiten werden mit trainierten Modellen automatisch in Leseschrift umgewandelt. Es gibt fertige Modelle für deutsche Kurrentschrift und Sütterlin. Kostenloser Test-Account, danach günstige Community-Abos.

Tipp: Bei sauberen Kirchenbuch-Händen erreicht Transkribus oft 90 %+ Treffsicherheit; schwierige Akten brauchen Nachkorrektur. Die Namen- und Ortsregister der Findbücher (Arcinsys) sind oft der schnellere Weg — erst registrieren, dann gezielt in den Digitalisaten blättern.