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Ziegeleien und Feldbrandöfen in den Gemeinden der Bürgermeisterei Atzbach

TitelZiegeleien und Feldbrandöfen in den Gemeinden der Bürgermeisterei Atzbach
Laufzeit1891, 1919-1932
Organisations- und AktenzeichenBürgermeisterei Atzbach, Titel VII, Fach 33, Nr. 21 "Ziegeleien, Feldbrandöfen"
Enthält u.a.- Angaben zu den Anschlussgleisen des Ziegeleibetriebs des Anton Müller in Kinzenbach, 1891 - Anträge um Genehmigung sowie Erlaubnisse zur Errichtung und zum Betrieb von Ziegelstein- oder Backstein-Brennöfen, meist zum privaten Brennen von benötigten Bausteinen (in der Regel mit Lageplänen oder Lageskizzen): Fritz Knortz in Atzbach, Karl Römer III. in Vetzberg, Heinrich Römer I. in Vetzberg, Karl Kraft in Vetzberg, Wilhelm Steinmüller in Vetzberg, alle 1921; Wilhelm Steinmüller IV. in Vetzberg, 1922; Friedrich Opfermann in Vetzberg, 1923 und 1926; Karl Wagner in Krofdorf, Heinrich Koch in Atzbach, Otto Mandler in Kinzenbach, alle 1924; Gemeinde Krofdorf-Gleiberg, Karl Drescher, Maurermeister in Krofdorf, Ernst Wagner in Krofdorf, Hermann Schleenbecker in Krofdorf, Friedrich Beppler in Atzbach, Friedrich Dörr in Atzbach, Heinrich Koch in Atzbach, Wilhelm Weller in Atzbach, alle 1925; Rudolf Keller in Krofdorf, Adolf Ritzel in Vetzberg, beide 1926; Christian Weil III. in Vetzberg, Robert Reeh in Vetzberg, beide 1927; Friedrich Klas (Baugeschäft in Waldgirmes) zu Dorlar, Konrad Schmidt in Kinzenbach, Jakob Berghäuser in Kinzenbach, Karl Schmidt, Weißbinder in Vetzberg, Ludwig Becker in Vetzberg, alle 1928; Paul Kinzenbach in Dorlar, 1929; Otto Pausch in Kinzenbach, 1931; August Mandler in Kinzenbach, 1931-1932 - Unerlaubtes Errichten eines Brennofens durch Fritz Knortz in Atzbach, 1921 - Gesuch des Wilhelm Medenbach zu Gleiberg um Überlassung des Geländes der Lehmgrube ebenda zur Entnahme von Steinen für sein Bauvorhaben (Wohnhaus und Stall), 1923 - Genehmigung für Friedrich Hengst in Kinzenbach, auf einem Gemeindegrundstück Steine für seinen Neubau zu brechen und zu brennen, 1925 - Schadensersatz für Karl Kreutz aus Krofdorf wegen Schadens an seinen Obstbäumen durch den Backsteinbrand der Gemeinde Krofdorf-Gleiberg, 1926-1927 - Genehmigung für den Ziegeleibetreiber Karl Lück in Dorlar, auf einem gepachteten Acker gegenüber dem Umspannwerk an der Straße Gießen-Krofdorf Backsteine herstellen und brennen zu dürfen, 1927 - Genehmigung für Heinrich Groh in Atzbach zur Errichtung eines Feldbrandofens in der dortigen Lehmkaute (mit Lageplan), 1927 - Genehmigung für Wilhelm Heyer junior zu Krofdorf zur Herstellung von Ziegelsteinen in Feldöfen auf dem Gelände seiner früheren Feldziegelei an der Straße nach Fellingshausen (mit Lageplan), 1928 - Genehmigung für den Maurermeister Karl (Carl) Schleenbecker zu Krofdorf zur Errichtung einer Feldbacksteinbrennerei an der Straße nach Wißmar (mit Lageskizze), 1928 - Genehmigung für Karl Drescher zu Krofdorf zur Errichtung eines gewerblichen Feldbrandofens an der Rodheimer Straße, 1929
Enthält auch- Korrespondenz zum Antrag des Benedikt Schlereth in Wißmar [Bürgermeisterei Launsbach] auf Errichtung einer Feldbrandziegelei, 1928
DeskriptorenZiegelei; Feldbrandofen; Brennofen; Brennöfen; Ziegelsteine; Backsteine; Bausteine; Öfen; Lehmgruben; Lehmkauten; Backsteinbrennerei; Anschlussgleise; Gleise;

Quelle: Original-Eintrag im Arcinsys · 🖨️ Druckansicht · ⭐️ Save