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| Titel | Kläger: Fritz von dem Berge und seine Vormünder Oswald von Badendiek (Bodendick), Hauptmann zu Gifhorn, und Albrecht von der Schulenburg, ab 1624 Erben aus den Familien von Maltzahn, Bülow, von der Lühe, Wangelin, Linstow und Sperling, Beklagter: Herzog Franz I. von Sachsen-Lauenburg, Nebenbeklagter: 1599 Herzog Johann Adolf von Holstein-Gottorf, Prozessvertreter: Dr. Malachias Ramminger, Dr. Marsilius Bergner, Dr. Sigismund Haffner, Dr. Johann Georg von Gülich, Dr. Johann Brentzlin, Dr. Johann Grönberg, Dr. Christoph Behem, Dr. Johann Melchior Reinhardt, Lizentiat der Rechte Peter Paul Steuernagel, Dr. Vincenz König, Dr. Paul Gambs, Streitgegenstand: Streit um die Herausgabe des von Franz I. an die Gottorfer Herzöge verkauften Lehnsgutes Krauel |
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| Laufzeit | 1574-1659 |
| Enthält | RKG 1574-1659; Bescheinigung der lauenburgischen Regierungskanzlei 1563 über die Lehnsmutung des Gutes Krauen durch den Obersten Vicke von dem Berge (Q 12); Vergleich von 1565, Revers (Q 13-14); Aktenstück aus dem Streit der Witwe des Franz Spörcke mit dem lauenburgischen Herzog um die Belehnung mit dem Gut Müssen 1588 vor einer eingesetzten Kommission (Q 47); Schreiben des Rats der Stadt Lüneburg 1588 (Q 48); Kommissionsbericht 1593 des Caspar Nitze, Notar und Sekretär zu Celle, Zeugenaussagen (Q 31); Promotorialschreiben des Kaisers an das RKG 1601 (Q 50); Dokumente aus dem Streit unter den Söhnen Franz I. 1585 (Q 45-46) |
| Zusatzinformationen | Abschriften für die lauenburgische Kanzlei |
Quelle: Original-Eintrag im Arcinsys · 🖨️ Druckansicht · ⭐️ Merken